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updated  15. 1. 2008

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Projekt Kriegskindheit

Zum Nachlesen:
Wir Kriegskinder
Sixty years later
“Children of Nazi-Germany”

an der Universität München

Das “Münchener Kriegskindheits-Projekt”
untersucht die langfristige Bewältigung und die Spuren der Kriegskindheit im 2. Weltkrieg nach 60 Jahren.

Es befasst sich mit Menschen, die 1933 - 1945 geboren worden sind. Sie geben in anonymen Fragebogen und persönlichen Interviews Auskunft über ihre Erinnerungen, späteren Erfahrungen und heutigen Bewertungen ihres Lebens und ihre Einstellungen zum Thema Kriegskindheit mitteilen.

Die Interview-Phase ist mit der Befragungen von ca. 100 “Kriegskindern” in Deutschland inzwischen abgeschlossen. Die Auswertung ist im Gange.

In einer Pilotuntersuchung wurden die ersten Kinder des 2. Weltkrieges in Japan interviewt. Die Kooperation wird ausgebaut.

Es werden jetzt Forscher in anderen europäischen Ländern gesucht, um sie zu motivieren, dort ähnliche Studien zu betreiben, damit man Vergleiche zwischen der Verarbeitung der Kriegskindheit in verschiedenen Ländern Europas machen kann.


Spenden

    Das Projekt wird aus Eigenmitteln betrieben und von privaten Stiftungen  unterstützt.

    Wenn Sie die Arbeit mit einer Spende fördern wollen, richten Sie diese bitte an die
    Münchener Universitätsgesellschaft
    Kto 580 400 2636, HVB Mchn, BLZ 700 200 01
    Verwendungszweck:
    UK 36238 (Ermann) Projekt Kriegskindheit

 

Gefördert von der Baumgart-Stiftung, der Köhler-Stiftung
und der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung

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